Wohlgemerkt: Es gab keine Verletzung des Wahlrechts,

Wohlgemerkt: Es gab keine Verletzung des Wahlrechts, keine Wahlfälschung. Es wurde nur ein Kandidat von der falschen Partei gewählt.
Historisch daran ist, dass eine Bundeskanzlerin sich darauf wie eine Staatsratsvorsitzende aufführt und Anulierung einer ordentlichen Wahl fordert.